Die Hallen des Steins gehören zu Ulduar und werden von Zwergen, Troggs, Brühschleimern und Riesen bevölkert. Hier kann man beim Tribunal der Zeitalter mehr über die Geschichte der Irdenen und der Titanen erfahren.

Beschreibung

Als die Titanen Azeroth verließen, betrauten sie loyale Wächter mit dem Schutz Ulduars, einer mysteriösen Stadt, eingebettet in die Gebirgshänge der Sturmgipfel. Als höchster unter seinen Brüdern auserkoren wurde der Wächter mit dem Namen Loken; doch mit der Macht des Titanenkomplexes in seinen Händen wandte er sich der Finsternis zu und stürzte die Region ins Chaos.

Die Gründe für Lokens Verrat und das Schicksal der anderen Wächter liegen weiterhin im Dunkeln, doch gibt es Gerüchte, dass eine böse Macht beim Fall der Titanenstadt ihre Finger im Spiel gehabt hätte. Helden, die tapfer genug sind, könnten die Wahrheit in den Gängen der uralten Stätte finden. Bis jetzt konnten jedoch nur wenige den Gefahren Ulduars ins Auge blicken und lebendig zurückkehren, um von ihren Entdeckungen zu berichten. [1]

Das Ambiente erinnert stark an Uldaman, bekommt aber durch gewaltige Kristalle, wunderschöne Wandverzierungen und natürlich die Riesen, die dort lauern, einen ganz eigenen Flair. Hier sollte man sich auf Begegungen mit Riesen gefasst machen, denen normale Abenteurer nur bis zum Knöchel ragen und die sich ganze Türen als Rüstung um die Beine gekettet haben. [2]

Hintergrund

Aus der Seelenschmiede erschaffener Vrykul.

Seit jeher haben die sterblichen Völker Azeroths versucht, die Ursprünge ihrer Existenz zu ergründen. Unermüdlich erforschten sie selbst die entlegensten Winkel der Welt, und so mancher hat gar sein ganzes Leben damit verbracht, Geistern der Vergangenheit hinterherzujagen.

In den unwirtlichen Höhen der Sturmgipfel liegt eine kürzlich entdeckte Titanenstadt, die Ulduar genannt wird. Mit ihrer Hilfe könnten die Geheimnisse gelüftet werden, die sich um die Vergangenheit Azeroths ranken. Der legendäre Forscher Brann Bronzebart verbrachte ungezählte Stunden damit, Hinweise auf die mysteriöse Stadt zu sammeln, indem er die in der Region verstreuten Artefakte katalogisierte.

Er kam zu dem Schluss, dass sich eine Bibliothek der Titanen in einem Flügel des Komplexes befinden muss, in den Hallen des Steins. Wenn dem tatsächlich so wäre, würde diese Bibliothek seine größte Entdeckung bislang darstellen. Bei dem Versuch jedoch, Zutritt zu der Bibliothek zu erlangen, traf Brann auf verdorbene Kreaturen, die sich in den Hallen des Steins breitgemacht hatten. Boshafte, aus Eisen geformte Zwerge hatten die Kontrolle über die Stadt übernommen und breiteten sich in den Sturmgipfeln aus.

Zu Branns Entsetzen hatten sie sogar ihre Waffen gegen Ulduar gerichtet und die Mauern untertunnelt, um aus dem Herzen der umliegenden Berge monströse Kristallriesen zu fördern. Die Quelle dieser zerstörerischen Kraft soll angeblich die Seelenschmiede sein, eine von Titanen erbaute Anlage, die neues Leben erschaffen kann. Gerüchte besagen, dass es Sjonnir der Eisenformer sei, in dessen Hände die Maschine gefallen ist und der seither unsägliches Elend in Ulduar verbreitet.

Wenn man sie nur den Händen ihres derzeitigen, elenden Besitzers entreißen könnte, so liese sich die Titanenmaschine dazu einsetzen, das Böse, das von der Stadt Besitz ergriffen hat, zu vertreiben. Jedoch wacht eine mächtige, böse Präsenz über die Hallen des Steins und stellt sicher, dass Sjonnir und die Schmiede ihre Arbeit ungestört fortsetzen können. Die Schmiede wird von undurchdringlichen Anlagen und wilden Monstern, die durch die immerwährenden Minenarbeiten der Zwerge erweckt wurden, schwer bewacht.

Daher wird es eine gewaltige Aufgabe sein, die Kontrolle über die Schmiede zu übernehmen. Sollten die chaotischen eisernen Legionen, die der Schmiede entströmen, nicht bald aufgehalten werden, könnte unschätzbares Wissen, das in den Hallen des Steins liegt, zerstört werden und verloren gehen … für immer. [3]

NSCs

Bosse

Quellen

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