Die Hallen der Blitze von Ulduar befinden sich in den Sturmgipfeln in Nordend. Mit den Instanzen Uldum und Uldaman ist ein drittes Fundament der Titanen entstanden, welches den Namen Ulduar trägt. Ulduar wird von Sturmriesen und ihren Begleitern, den Kristallgolems, kontrolliert.

Beschreibung

Der Eingang zur Festung ist gut versteckt und wird bewacht von kristallartigen Golems, ein einzigartiger Platz erschaffen von den Titanen selbst. In Ulduar gibt es Tunnel, Balkone und Treppen im Überfluss und der gut erhaltene Platz erinnert an einen massiven, aus Stein gehauenen, Käfig. Die Oberflächen sind ein Mix aus geschmeidigen und nicht gealtertem Stein und Eis, man sieht direkt woher die Zwerge ihre Fähigkeiten in Verarbeitung von Stein haben.

Giganten sind nur noch wenige in den Hallen von Ulduar vorhanden, wahrscheinlich haben sie sich selbst seit längerer Zeit nicht mehr getroffen. Die Giganten sind eine aussterbende Rasse und sie unterliegen ihrem Schicksal. Sie haben sich mit den Gedanken abgefunden, dass sie eines Tages von einer stärkeren Rasse gemeuchelt werden. Sie haben Angst davor, die Geißel zu bekämpfen, obwohl sie eben jene hassen. Ulduar ist wie eine Fundgrube voll von Informationen über die Titanen und deren Aktivitäten. [1]

Hintergrund

Hallen der Blitze - Loken.jpg

Als die Titanen Azeroth verließen, gaben sie die mysteriöse Stadt Ulduar in die Obhut loyaler Beschützer. Von den schneebedeckten Bergen der Sturmgipfel aus behielten diese Wächter die rätselhaften Hallen des Komplexes im Auge, während außerhalb seiner Mauern die Zeit verstrich. Hüter Loken wurde zum höchsten unter diesen Beschützern auserkoren, doch die Macht der Titanenstadt, die er in Händen hielt, ließ ihn zur Dunkelheit überwechseln und stürzte die Region ins Chaos.

Die Gründe für Lokens Verrat und das Schicksal der anderen Wächter liegen weiterhin im Dunkeln, doch gibt es Gerüchte, dass eine böse Macht beim Fall der Titanenstadt ihre Finger im Spiel gehabt hätte. Helden, die tapfer genug sind, könnten die Wahrheit in den Gängen der uralten Stätte finden. Bis jetzt konnten jedoch nur wenige den Gefahren Ulduars ins Auge blicken und lebendig zurückkehren, um von ihren Entdeckungen zu berichten. [2]

Der verräterische Beschützer brach seine geleisteten Eide und durchkreuzte die empfindlichen Pläne seiner Meister. Er säte Zwietracht unter Verbündeten und brach Bündnisse, die schon lange zwischen den uralten Völkern der Sturmgipfel Bestand gehabt hatten. Seine verräterischen Pläne ergriffen ganz Ulduar und zogen die anderen Wächter der Stadt in seinen Bann. Der gefallene Wächter sammelte eine gewaltige Streitmacht von Eisenzwergen um sich und verwüstete das umliegende Gebiet, einen jeden niederschlagend, der sich seinem dunklen Willen widersetzte.

Von seinem Thron im Inneren der Hallen der Blitze aus führt Loken seinen Angriff unvermindert weiter und sinnt dabei über ein himmlisches Abbild der Welt nach. Ulduars loyale Baumeister, die Irdenen, befinden sich im Kampf mit dem gefallenen Titanen und sie warnen davor, dass wilde Verbündete Loken die Treue geschworen hätten und er mit ihnen die Reihen seiner Diener aus Eisen stärken würde. Während vor Runenenergie strotzende Vrykul die Gänge der Hallen der Blitze durchstreifen, schwärmen wilde Elementare um rot glühende Schmieden herum und erschaffen unermüdlich neue Anhänger.

Azeroth wird nur dann sicher sein, wenn der Herrschaft des gefallenen Titanen ein Ende gesetzt wird. Die Ankunft von Helden der Horde und der Allianz hat zwar schon erste Lücken in das Böse, das die Region umklammert hält, gerissen, doch der wahre Schlüssel zum Sieg mag in den Wesen liegen, die schon lange von Lokens Betrügereien getäuscht wurden und voll Verdruss in verschiedenen Enklaven über die Sturmgipfel verteilt hausen.

Modell von Azeroth in den Hallen der Blitze von Ulduar.

Lokens Bruder Thorim streift in tiefer Trauer in der Gegend außerhalb von Ulduar herum. Könnte man ihn von seines Bruders Verrat überzeugen, so könnte er das Blatt in dieser Schlacht wenden - zugunsten der Irdenen und der Helden, die darum kämpfen, die Stadt zurückzuerobern. Doch so mächtig Loken auch sein mag, man munkelt, dass eine noch weit bösere Macht für den Fall von Ulduar verantwortlich sei. Vielleicht wird einzig Lokens letzter Atemzug die Wahrheit ans Tageslicht bringen. [3]

Titanvorposten

Loken besitzt die Macht, allem ein Ende zu bereiten. Im Irdischen Wachturm in den Hallen der Blitze stehen seine eisernen Titanvorposten kurz davor, Lokens schrecklichen Willen auszuführen. Dem würden unzählige Ahnungslose zum Opfer fallen. Ganz Azeroth ist in Gefahr. Doch Erzmagier Timear in Dalaran hatte in einer seiner jüngsten Visionen vorausgesehen, dass einige Abenteurer sich darum kümmern werden, dass dies nicht geschieht. [4]

Bosse

Quellen

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