Das Gewehr Titanenblitz wird in World of Warcraft: Legion die Artefaktwaffe der Tierherrschaftsjäger. Sie sind auf einzigartige Weise mit den Tieren, die sie jagen, verbunden und verwischen die Grenzen zwischen Jäger und Beute.
Beschreibung[]
Um den Gefahren, denen sie in der Wildnis begegnen, zu trotzen, führen Tierherrschaftsjäger das Gewehr Titanenblitz – ein technomagisches Wunder der Ingenieurskunst, wie geschaffen dafür, das Ziel im Auge zu behalten.
Der Titanenblitz, ein beispielloses Exemplar technomagischer Ingenieurskunst, wurde von Wächter Mimiron entworfen, einem Titanenwächter und brillanten Erfinder. Sicher im Herzen des Gewehrs verborgen befindet sich der Donnerfunke, ein Relikt, das den Titanenblitz antreibt, die Essenz der Stürme ausnutzt und sie zu konzentrierten Energiegeschossen fokussiert. Auch die Energiequelle des Titanenblitzes ist Mimiron zuzurechnen, der sie in vergangenen Zeiten für seinen Kameraden, Wächter Thorim, entwarf. [1]
Vorlagen[]
- Vorlage "Arm der Titanen" - Objekt: Entwürfe des großen Architekten. Beschreibung: Detaillierte Pläne für ein wahres Meisterwerk technomagischer Bogenbaukunst, dessen Kern eine mächtige, von Titanen geschmiedete Energiequelle birgt. Wie diese Pläne den Weg aus Mimirons Archiv gefunden haben, ist unbekannt.
- Verkauft von: Hobart Wurfhammer (Händler für Ingenieursbedarf in Dalaran (Legion)
- Kosten: 8.000 Gold
Geschichte[]
Titanenblitz in "Legenden der Jagd"
Die Geschichte vom "Titanenblitz" können Jäger durch Artefaktforschungen bei Holt Donnerhorn in den "Legenden der Jagd" in der Volltrefferhütte nachschlagen:
Der blitzgescheite Hüter Mimiron schuf viele Feuerwaffen, doch Titanenblitz war sein krönender Erfolg. Es war sein erstes Gewehr und er gestaltete es derart, dass es die rohe Macht der Stürme bändigte. Mimiron gab die Waffe seinem guten Freund, Hüter Thorim, auf dass er sie im Kampf einsetzten würde. Thorim war ein legendärer Kämpfer, der die Jagd liebte, und er setzte Titanenblitz mit großer Sorgfalt und Fertigkeit ein. Keine Beute, ungeachtet ihrer Macht, konnte der explosiven Kraft des Gewehr Widerstand bieten. In Euch hat Titanenblitz jemanden gefunden, der würdig ist, Thorims Erbe weiterzutragen. Jagt mit Weisheit, Zielt gut. [2]
Teil eins[]
Titanenblitz wurde weder von einem sterblichen Geist erdacht, noch von sterblichen Händen erschaffen. Dieses Gewehr findet seinen Ursprung in einem frohsinnigen Geschöpf namens Mimiron. Er war einer der Hüter, ein Volk ehrwürdiger Kreaturen, das die Alten Götter bekämpfte und die bösen Entitäten in der Tiefe einkerterte. Einige von Mimirons Gefährten waren in der Lage, die Macht der Stürme zu führen. Andere waren mächtige Krieger. Mimirons Stärke jedoch war nicht von körperlicher, sondern geistiger Natur. Sein Intellekt und seine Kreativität waren unerreicht.
Tag und Nacht arbeitete Mimiron an einzigartigen Mechanismen. Besonders gern widmete er sich Waffen, welche die Hüter und ihre Diener einsetzten konnten, um Azeroth zu beschützen. Als die Irdenen Mimiron vorschlugen, etwas zu erschaffen, das ihre Feinde aus der Ferne bekämpfen könne, stützte sich Mimiron auf die Herausforderung. Es dauerte nicht lang, bevor er die erste Feuerwaffe der Geschichte erfunden hatte, ein Gewehr namens Titanenblitz.
Teil zwei[]
Mimirons Erfindungen funktionierten nur selten, wie vorgesehen. Zumindest nicht im ersten Versuch. Er liebte das Experimentieren, oft zum Leidwesen seiner treuen Diener, den Aufziehmechagnomen. Mit einer der ersten Testversionen von Titanenblitz setzte Mimiron einen Teil seiner Werkstatt in Brand und beschädigte mehr als ein Dutzend Mechagnome. Der Hüter lernte sehr viel aus diesem Desaster. Nachdem er seine verletzten Diener repariert hatte, nahm Mimiron Feineinstellungen an Titanenblitz vor. Den nächsten Prototyp brachte er zu einem sturmumwölkten Gipfel zu einem abgelegenen Ort, an dem niemand verletzt werden würde, sollte die Waffe eine Fehlfunktion haben.
Teil drei[]
Mimirons Entscheidung, Titanenblitz auf einem Berggipfel zu testen, erwies sich als katastrophal und mindestens genauso erleuchtend. Er hatte die neueste Version der Waffe aus einer Legierung seltener Metalle geschmiedet, die unbeabsichtigt Elektrizität anzog. Als Mimiron die Waffe abfeuerte, sprang ein Blitz aus einer Gewitterwolke über und zerschlug Titanenblitz in zwei Teile. Mimiron war weder verärgert noch enttäuscht. Er war ekstatisch vor Freude. Der Unfall hatte eine Idee in ihm geweckt. Der Hüter baute Titanenblitz erneut zusammen, diesmal unter Berücksichtigung der Verbindung der Waffe zu den Elementen. Er erfüllte sie mit der Macht der Stürme.
Teil vier[]
Aus Kapitel vier von "Die Sturmdiebe" von Historikerin Evelyna: "Mimiron benötigte Unterstützung, um seine Idee von Titanenblitz in die Realität umzusetzen. Er brauchte Hüter Thorim. Thorim befahl über die knisternden, im Himmel verschlossenen Kräfte. Sein Heim, der Tempel der Stürme, diente als gewaltiger Blitzableiter. Er war die perfekte Schmiede für die Neuerschaffung von Titanenblitz. Eines Tages, ein tosender Sturm fegte über den Tempel hinweg, begaben sich die zwei Hüter an die Arbeit. Thorim rang mit den Winden und Blitzen, bis sie sich seinem Willen unterwarfen. Er sammelte den Sturm und seinen ganzen Zorn in eine konzentrierte Kugel, genannt der Donnerfunke, und band ihn dann an seinen Tempel. Mimiron war bereit. Er kanalisierte den Donnerfunken in Titanenblitz. Der Tempel erzitterte, dann war der Sturm sicher im Gewehr verwahrt."
Teil fünf[]
Aus Kapitel elf von "Die Sturmdiebe" von Historikerin Evelyna: "Die Irdenen erzählen von einer Zeit, als 'der Himmel verrücktspielte'. Es heißt, dass wochenlang Donner vom entlegensten Winkel Azeroths aus durch en Himmel grollte. Die meisten der Hüter glaubten, etwas furchtbares sei geschehen, der Himmel selbst sei zerbrochen. Doch Mimiron ignorierte die Geräusche. Mehrere Hüter unter der Führung Lokens folgten den donnernden Lauten um die Welt. Endlich fanden sie ihre Quelle auf einer Insel weit im Süden, wo gewaltige Teufelssaurier und andere schuppige Kreaturen hausten.
Dort entdeckten die Hüter Thorim und seine zwei Worgs. Hati und Skoll, mitten in einer Jagd. Loken eilte an die Seite des Hüters, um ihn vor dem tosenden Himmel zu warnen. In diesem Moment begriff er, dass Thorim selbst dafür verantwortlich war. Thorim hatte Titanenblitz kurz nach dessen Erschaffung von Mimiron erhalten und war ohne zu zögern zu seinem liebsten Jagdrevier gereist. Seine eigenen Energien verstärkten die explosive Macht des Gewehrs. Jedes Mal, wenn er es abfeuerte, teilte ein Blitz den Himmel und Donner grollte über die Welt hinweg."
Teil sechs[]
Aus Kapitel 20 von Die Sturmdiebe von Historikerin Evelyna: "Nur eine Kreatur entkam Thorim und seinen Worgs auf ihrer großen Jagd: ein gewaltiger Jormungarwurm. Die Bestie, die mit dicken Platten aus weißem Stein bedeckt war, war die größte ihrer Art, die es je gab. Als Thorim den Wurm entdeckte, zielte er mit Titanenblitz. Der erste Schuss ließ den Steinpanzer des Jormungars splittern. Bevor er erneut schießen konnte, sprang der Wurm auf ihn zu und schlug ihm Titanenblitz aus den Händen. Mit bloßen Fäusten schlug Thorim auf den Wurm ein und zwang ihn, sich in der Erde zu vergraben. So begann eine jahrzehntelange Jagd. Thorim und seine Worgs verfolgten den Jormungar durch den gesamten Norden und bekämpften ihn, wo immer er sich nach oben grub. Zuletzt traf ein Schuss des Hüters zwischen die Steinplatten. Der Jormungar floh und ward nie mehr gesehen."
Teil sieben[]
Letztendlich zerstörte Verrat die Einheit der Hüter. Die meisten wurden in ihrer Festung Ulduar eingesperrt. Thorim verfiel in tiefe Trauer und zog sich in den Tempel der Stürme zurück. Nicht einmal die Jagd brachte ihm noch Freude und Titanenblitz lag ungenutzt in seinem Hort. Zeitalter vergingen, und die Diener der Hüter verbreiteten sich über den eisigen Norden. Die Vrykul bildeten Klans und wollten das Land beherrschen. Ein Krieger namens Volund jedoch träumte von mehr: alle Vrykul wollte er beherrschen. Dazu suchte er nach mächtigen Mechanismen und Waffen der Hüter. Volunds Reise führte ihn zu einem einsamen Mechagnom. Der Vrykul nahm die schutzlose Aufziehkreatur gefangen und zwang sie, Informationen über Mimirons Konstruktionen preiszugeben. Durch diesen Mechagnom erfuhr Volund von Titanenblitz und seinem Aufbewahrungsort.
Teil acht[]
Nach Lokens Verrat hatte sich Thorim in den Tempel der Stürme zurückgezogen. Oft glitt er für Jahre in einen unruhigen Schlaf. Hati und Skoll zogen derweil nach freiem Willen durch die Wildnis. Volund wartete einen dieser Schlummer ab, um Titanenblitz zu stehlen. Er machte sich einen gewaltigen Protodrachen gefügig und nutze die Bestie, um zum Tempel der Stürme aufzusteigen. Direkt vor Thorims Nase stahl der kühne Vrykul Titanenblitz und entfloh dem Hort des Hüters. Nachdem Thorim erwacht war und das Fehlen von Titanenblitz entdeckt hatte, rief er Hati und Skoll an seine Seite. Die Worgs und ihre Meister nahmen Volunds Spur auf und folgten ihm in Windeseile. Der Vrykul indes blieb seinen Verfolgern stets knapp einen Schritt voraus. Jedoch wusste er, das Glück wäre ihm nicht auf ewig hold. Thorim und seine Worgs waren Jäger von legendärem Ruf. Letztendlich würden sie Volund ergreifen und ihn bestrafen. Mit dem gefangenen Mechagnom und seinen entdeckten Relikten floh Volund aus dem Norden. Er reiste weit in den Süden in ein Land, von dem er bisher nur in Geschichten gehört hatte: nach Sturmheim.
Teil neun[]
Aus Kapitel Drei von Der falsche Hüter von Historiker Llore: "Volund prahlte mit seiner Macht und verlangte von den Vrykul Sturmheims, seinem Befehl zu folgen. Natürlich leisteten sie dem nicht Folge. Noch nicht. Einige Vrykul traten vor, um den arroganten Neuankömmling zum Schweigen zu bringen. Volund brachte sie alle mit Titanenblitz zu Fall, jeder Schuss hallend wie das Gebrüll eines Riesen. Als die Vrykul Volunds Macht gewahr wurden, verfielen sie in Ehrfurcht. Er war mit der Stärke der Hüter gesegnet und sie glaubten daher, er müsse hoch in der Gunst der mythischen Wesen stehen. Volund erklärte sich zum Kriegsfürsten und versammelte die Krieger Sturmheims unter seinem Banner. Er und seine Armee begannen, die umliegenden Länder von Sturmheim aus zum Ruhme der Vrykul zu erobern."
Teil zehn[]
Aus Kapitel sieben von Der falsche Hüter von Historiker Llore: "Kriegsfürst Volund verfügte über die benötigte Truppenstärke und die Bewaffnung, um sich die Länder um Sturmheim untertan zu machen. Doch sie zu vereinen, war er nicht in der Lage. Als die Vrykulstreitkräfte in den Krieg gegen die mächtigen Drogbar in der Nähe von Sturmheim zogen, witterte er Verrat unter seiner Gefolgschaft. Er glaubte, sie planten, ihn zu ermorden und Titanenblitz an sich zu reißen. Da er schließlich die Waffe einem Hüter gestohlen hatte, könnte sie jemand auch ihm stehlen. Volunds Paranoia brachte ihn dazu, viele seiner Verbündeten zu foltern und zu töten. Der Großteil der Vrykulsoldaten wandte sich von dem wahnsinnigen Kriegsfürsten ab, und seine einst ehrfurchtgebietende Armee zerfiel."
Teil elf[]
Viele Jahre später, als Volund dem Tode nah war, befahl er seinem versklavten Mechagnom und seinen verbliebenen Vrykulanhängern, ihn mit Titanenblitz an seiner Seite zu begraben. Der Kriegsfürst nutzte die von den Hütern erschaffenen und von ihm gestohlenen Mechanismen als Verteidigung, um sein Grab vor Räubern zu schützen. Selbst im Tod gestattete es Volund niemandem, seine in hohen Ehren gehaltene Waffe zu berühren. Glücklicherweise blieb Titanenblitz nicht auf ewig neben dem verhinderten Eroberer begraben. Das Gewehr wurde nicht erschaffen, um zu herrschen oder Schrecken zu verbreiten, sondern um Azeroth zu beschützen. Wo Mimirons Meisterwerk jetzt wiederbeschafft wurde, kann es nunmehr seinen ursprünglichen Zweck erfüllen. Es wird zuschlagen, wo sich das Dunkel rührt, und sein Donnerhall wird den Tod aller verkünden, welche die Welt oder ihre Völker bedrohen.
Das Abenteuer[]
Vor langer Zeit raubte ein Kriegsfürst der Vrykul ein Gewehr, das von der Macht der Stürme erfüllt war. Er nutzte die Macht des Artefakts, um seine Rivalen auf den Verheerten Inseln zu überwältigen. Dringt in die Grabstätte des Kriegsfürsten ein und bringt diese mächtige Waffe zurück! [3]
- 1. Quest [100]: Eine tierische Expedition
- 2. Quest [100]: Donnerdiebstahl
- 3. Quest [100]: Die Werkstatt des Schöpfers
- 4. Quest [100]: Jagt niemals allein
- 5. Quest [100]: Unter Jägern (Tierherrschaft)
Eine tierische Expedition[]
Emmarel Schattenwächter kannte die Macht von Titanenblitz sehr gut. Der Unsichtbare Pfad kämpfte einst gegen den Vrykulkriegsfürsten Volund, als er die Verheerten Inseln überfiel. Die Jäger wollten ihm das Gewehr entreißen, aber er nahm es mit in sein Grab. Wenn es jemandem gelänge, Volunds Grab zu öffnen und das Artefakt zu bergen, wäre das ein immenser Vorteil für den Kampf gegen die Legion. Grif Wildherz machte sich bereits zur Abreise bereit. Ihn sollten die Abenteurer an Krasus' Landeplatz in Dalaran treffen. [4]
- Grif Wildherz sagt: Springt auf und los geht's. Der alte Huey beißt nicht... oft!
- Grif Wildherz sagt: Zur Schildruhinsel! Macht es Euch gemütlich. Es ist ein langer Ritt nach Sturmheim.
Donnerdiebstahl[]
Grif Wildherz berichtete, dass sich Titanenblitz im Grab von Kriegsfürst Volund irgendwo auf der Schildruhinsel in Sturmheim befand. Das war ein sumpfiges Stück Eiland umgeben von düsteren Gewässern. Der Zwerg hatte mit einer Vrykulführerin namens Prustaga zusammengearbeitet. Sie hatte versprochen ihm zu helfen, die Zauberschutze aufzubrechen, die das Grab versiegelt hielten. Natürlich dachten die Abenteurer, dass Vrykul Ärger bedeuteten, aber tatsächlich hatte Prustaga niemals versucht, ihn anzugreifen. Huey würde Grif und die Abenteurer runter zur Küste bringen, während Prustaga das Grab wahrscheinlich schon gefunden hatte.
So flogen die Abenteurer mit Grif Wildherz auf seinem Greifen Huey zur Schildruhinsel nach Sturmheim. Die Reise war ein wenig holprig. Es war nicht leicht durch die Wolken zu fliegen, nicht einmal auf einem prächtigen Greifen wie Huey. Vor Ort trafen sie auf Prustaga und begaben sich zu dritt ins Grabmal der Alten Könige, um dort jetzt Nische und jede Ritze nach Titanenblitz abzusuchen.
Schließlich gelang es ihnen, Volunds Beutekammer zu finden und die Tür zu öffnen. Drinnen trafen sie auf die Relaisüberwachungseinheit XR9-47, die ein Abbild von Mimiron aktivierte. Mit seiner Hilfe kam Titanenblitz zum Vorschein, doch schon erschien der aufgebracht Geist von Kriegsfürst Volund, der zu verhindern suchte, dass sich die Abenteurer seiner Waffe näherten. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich ihm im Kampf zu stellen. Nach dem Sieg allerdings zeigte nun auch Prustaga ihr wahres Gesicht und riss Titanenblitz an sich.
Prustaga machte sich mit der Waffe auf und davon. Und so blieb Grif Wildherz und den Abenteurern nichts anders übrig, als Mimirons Aufforderung Folge zu leisten, die Teleportationsplattform in Volunds Beutekammer zu nutzen und zu hoffen, dass sie sich an deren anderen Ende mit dem Hüter in Ulduar treffen würden, beim... Funken der Imagination. [5]
Die Werkstatt des Schöpfers[]
- 3. Quest [100]: Die Werkstatt des Schöpfers
Im Funken der Imagination angekommen empfing Hüter Mimiron die Abenteurer. Sein ferngesteuertes Beobachtungsrelais hatte in Volunds Beutekammer im Grabmal der Alten Könige eine erstaunliche Menge an Daten gesammelt. Wenn er die gespeicherten Daten in seine Kernverarbeitungssysteme herunterladen könnte, sollte er in der Lage sein, Titanenblitz zu lokalisieren... und diese widerwärtige Vrykuldame, die das Artefakt gestohlen hat. Da die Abenteurer schon hier waren, würde es ihnen bestimmt nichts ausmachen, dem Hüter behilflich zu sein. Die Verarbeitung dieser Informationen überlud womöglich einige der Ausfallsicherungen und Mimiron wusste, dass die Champions Abenteurer von der fähigen Sorte waren! [6]
Mit Hilfe der Abenteurer fand Hüter Mimiron heraus, dass Prustaga sich auf den Weg zu Thorims Thron am Tempel der Stürme in den Sturmgipfeln gemacht hatte. Die Abenteurer mussten sofort los, sie hatten nicht viel Zeit. Sie verließen den Funken der Imagination mit einer Teleportationsplattform und fanden vor dem Eingang Ulduars eine von Mimiron bereitgestellte Luftkommandoeinheit, die sie direkt zum Tempel der Stürme brachte. Mimiron wünschte, die Abenteurer hätten Hüter Thorim unter anderen Umständen kennengelernt. Er war auch ein Tierfreund und schwärmte nur so von seinen Wölfen.
Jagt niemals allein[]
Auch Prustaga war mit einiger Sicherheit auf dem Weg zum Tempel der Stürme, wo Hüter Mimiron den Titanenblitz einst mit dem Donnerfunken erfüllt hatte. Wenn der Hüter richtig lag, würde sie versuchen, die ersehnte gottgleiche Macht zu erlangen, indem sie den Prozess umkehrte und sich selbst mit dem Funken erfüllte! Hoffentlich trieb Thorim sich nicht wieder mit seinen Kötern herum, denn wenn die hiesigen Vrykul auf Prustagas Seite standen, könnte die Situation... problematisch werden. Also flogen die Abenteurer zum Tempel der Stürme, um dort Thorim aufzusuchen und Titanenblitz zu beschaffen...
Kurz nach dem Eintreffen der Abenteurer, griff Prustaga mit ihren Vrykulverbündeten den Tempel der Stürme an. Sie begann, die Macht von Titanenblitz zu kanalisieren und die Energie in sich aufzunehmen. Im letzten Moment verhinderte Hüter Thorim die Vollendung des Rituals, indem er seinen Wolf Hati auf die Vrykulführerin hetzte... Es gab eine gewaltige Explosion... Danach war nichts mehr von Prustaga übrig und Hati lag sterbend am Boden. Der Wolf hatte die Energie des Titanenblitzes absorbiert, um Thorim und die Abenteurer zu schützen.
Die Champions mit Titanenblitz und Hati.
Doch auch wenn er ein Wesen der Blitzmagie war, so konnte sein Körper solche Kräfte aushalten und die Kraft des Donnerfunkens würde schon bald erschöpft sein. Doch dann hatte Hüter Mimiron eine Idee: Die Champion mussten Hatis Geist an den Ihren binden!
So konnten sie die Kraft des Donnerfunkens zurück in Titanenblitz lenken, den Wolf retten und die Waffe wiederherstellen! War das geschafft, ruhte Hatis edles Gemüt auf ewig in der Waffe und würde die Tierherrschaftsjäger in den kommenden dunklen Zeiten treu begleiten. Hüter Thorim persönlich trug ihnen auf, Titanenblitz von nun an gegen die Feinde der Schöpfung zu führen, die diese Welt zu vernichten suchten. [7]
Unter Jägern[]
Dann war es an der Zeit, dass die Abenteurer mit Grif Wildherz nach Dalaran (Legion) zurückzukehrten. Nun, wo Titanenblitz in ihrem Besitz war, wollten sie etwas mehr über die Nachtelfe erfahren, der sie diese Reise zu verdanken hatten. Grif vermutete, dass sie wieder im Laden "Die Weiten des Jägers" zu finden war, wo die Abenteurer sie bereits getroffen hatten. Wer immer diese Emmarel Schattenwächter auch war... Grif verwette seinen Bart darauf, dass sie im Krieg gegen die Legion einen Unterschied machen würde! Außerdem dankte er den Jägern noch mal für Spaß, den sie gemeinsam hatten und sollten sie ihn je brauchen... dann würde Grif bereit stehen. [8] ... → Fortsetzung der Jägerkampagne (Legion).
Quellen[]
- ↑ Blizzard Entertainment - World of Warcraft: Legion - Artefaktenthüllung: Jäger (23.10.2015)
- ↑ Nachzulesen in "Legenden der Jagd"; Volltrefferhütte. Quelle: Artefaktforschung.
- ↑ Quest [100]: Legendäre Waffen bei wowhead bei buffed
- ↑ Quest [100]: Eine tierische Expedition
- ↑ Quest [100]: Donnerdiebstahl
- ↑ Quest [100]: Die Werkstatt des Schöpfers
- ↑ Quest [100]: Jagt niemals allein
- ↑ Quest [100]: Unter Jägern (Tierherrschaft)