Familie Shü, bestehend aus Shenzong, seiner Frau '''Xiaomin''' und ihrem kleinen Sohn Shenzong (auch genannt der Kleine Shen) stammen ursprünglich aus Morgenblüte in Pandaria. Nach einer Verkettung unglücklicher Umstände waren sie gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. In Honigtau begegneten sie dem Herzogspaar von Firkrâ, die dort vor kurzem anlandeten, um Pandaria zu erkunden. Nach einigen Gesprächen und Vorführung ihres Könnens entschied Herzogin Sin'Zarah die Shüs einzustellen und das schon seit längerem geplante Restaurant nach Pandarenart zu führen.
Der Name des in Kooperation mit einem weiteren Investor geführten Restaurants lautet seit dem die "Pagode der 1000 Köstlichkeiten".
Shenzong Shü[]
Shenzong ist ein stattlicher Pandaren, der in den mönchischen Praktiken seines Volkes ausgebildet ist und es darin fast zu einem Meister gebracht hat.
Äußerlich unterscheidet er sich kaum von anderen seines Volkes. Bärige Erscheinung und schwarz-weiß gemustertes Fell mit einem stattlichen ausladenden Bauch, welcher ihm zuweilen bewundernde Blicke anderer Pandaren wie auch den ein oder anderen leidenschaftlichen Blick der pandarischen Damenschaft einbringt.
Seine Künste als Braumeister und Kenner diverser Getränke nützen ihm sehr bei seiner Arbeit im Restaurant.
Xiaomin Shü[]
Die Ehefrau von Shenzong ist eine durchschnittlich gewachsene Pandarendame mit rötlich-braunem Fell, etwas kleiner als ihr Mann. Sie weist die typischen Rundungen und Polsterungen der weiblichen Pandaren auf und ist eine
vorzügliche Köchin der pandarischen Küche.
Neben ihrer Tätigkeit als Köchin in der Pagode der 1000 Köstlichkeiten ist sie eine hingebungsvolle Mutter und Ehefrau. Zuweilen wird sie allerdings sehr von ihrem Heimweh geplagt und freut sich darum um so mehr über jeden Pandaren, den sie in ihrem unfreiwilligen Exil trifft.
Hintergrund des Exils[]
Ursprünglich unterhielt die Familie Shü eine kleine Nudelküche in Morgenblüte. Mit dem kleinen Geschäft bestritt Xiaomin fast allein den Unterhalt der Familie, während ihr Mann seine Ausbildung zum Mönch im Tiankloster vervollständigte. Aus Neid über die guten Kochkünste von Xiaomin intrigierte eine Konkurrentin gegen sie und lies kaum eine Gelegenheit aus, schlecht über Xiaomin zu sprechen und ihre Nudelküche schlecht zu machen. Das ganze eskalierte, als Shenzong während seiner Ausbildung bei einem Übungskampf versehentlich einen Mitschüler tötlich verletzte. Bei dem zu Tode Gekommenen handelte es sich um einen Cousin der Rivalin von Xiaomin und die Fehde wandelte sich zu einem regelrechten Familienkrieg. Obwohl Shenzong nach einer Untersuchung von allen Vorwürfen freigesprochen wurde, akzeptierte dies die Familie des Toten nicht. Höhepunkt war ein aufgebrachter Mob aus Verwandten, angestachelt von der Rivalin, die Xiaomins gut gehende Nudelküche niederbrannte und die Familie Shü um ihr Leben fürchten lies. Bei Nacht und Nebel entschieden sich die Shüs Morgenblüte zu verlassen und flüchteten nach Honigtau. In Honigtau trafen sie das Herzogspaar von Firkrâ und nutzten die Möglichkeit, als Angestellte im Dienste des Hauses Firkrâ treten zu können, um Pandaria, hoffentlich nur für kurze Zeit, zu verlassen.