Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 16. Dezember 2013 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Das Sha ist nicht als pandarisches Volk zu begreifen, sondern als eine dunkle Energie, die es dem letzten Kaiser sei Dank nur auf Pandaria gibt.

Allgemeines

Bei einem Sha handelt es sich um ein manifestiertes negatives Gefühl - Hass, Angst, Zweifel und Wut lassen Sha in Erscheinung treten. Das Sha kann sich nicht nur selbst materialisieren, sondern auch von Lebewesen Besitz ergreifen, um sie so zu einem Gefäß der ungezügelten Wut oder Furcht zu machen. In Pandaria begegnet man Sha zum ersten Mal, wenn der Kampf zwischen Horde und Allianz, Jinyu und Ho-zen beim Schlangenherz im Jadewald ausbricht. [1]

Beschreibung

Manifestationen des Sha.

Vor zehntausend Jahren bemühte Shaohao, der letzte Kaiser der Pandaren, sich um eine weise Regierung, die Pandaria vor dem Untergang bewahren sollte. Damit es seinem Volk besser erging, machte Shaohao es sich zum großen Ziel, seine eigenen negativen Gefühle auszumerzen.

Dies gelang ihm auch und all seine Zweifel, seine Wut, seine Angst und mehr wurden von ihm genommen und tief unter der Erde eingesperrt. Doch dort ruhten sie nicht. Sie sickerten tief in das Land, das Shaohao eigentlich beschützen wollte.

Im Herzen von Pandaria lauerte Shaohaos Dunkelheit – das Sha – und nährte sich von jedem bösen Wort, jeder wütenden Faust und jeder aufkeimenden Verzweiflung. Die Pandaren übten sich in Mitgefühl, Geduld und der Liebe zum Leben, um ihren Beitrag zum Sha so gering wie möglich zu halten, doch seit die gewalttätigen Außenseiter in Pandaria eingefallen sind, drohen ihre Bemühungen zu scheitern.

Es ist nicht eindeutig bekannt, ob das Sha ein Ziel verfolgt. Dennoch besteht kein Zweifel, dass es in Zwietracht mit dem Leben steht. Wo immer es lauert, bringt es Streit und Tod und labt sich daran – ein Kreislauf, den selbst die größten Helden wohl nie beenden können. Schwerter können Zweifel nicht beseitigen. Rüstungen können Hass nicht abwehren. [2]

Herkunft

Die Sha sind nach Aussage von Kil'ruk der Windschnitter durch den letzten Atemzug des alten Gottes Y'shaarj entstanden, der von den Titanen niedergestreckt wurde.[3]

Die Sha-Masken

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Beim Angriff auf das Tempelgelände der Jadeschlange im Jadewald stellte die Ältestenweise Soom-Sing fest, dass das Sha seine Macht offenbar aus seinen Masken bezog. Wurden eine Sha-Kreatur und die Maske getrennt, wurde die Essenz der Kreatur zurück in ihr eigenes Reich verbannt. Sie vermutete, dass diese Masken dem Sha ermöglichten, eine physische Verbindung zur Welt der Pandaren herzustellen. [4]

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Quellen

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