„Es ist eine alte und ehrenhafte Waffe, die vom Vater auf das älteste Kind übergeht.“

Orgrim Schicksalshammer, World of Warcraft: Aufstieg der Horde

Der Schicksalshammer ist das Insignium der Horde und die Waffe des Kriegshäuptlings. Schon auf Draenor wurde dieser Einhandstreitkolben in der Familie der Schicksalshammer von Vater zu Sohn vererbt.

Beschreibung

Dieser mächtige Kriegshammer bestand aus einem uralten, massiven Steinkopf, welcher seit der Gründung des Schwarzfelsklans in einen Holzstiel eigefasst wurde. Velen prophezeite einst, dass der letzte der Familie Schicksalshammer mit der Waffe erst Erlösung, dann Unheil bringen würde und das er am Ende von einem getragen werden würde, der keiner aus der Familie der Schicksalshammer ist und dass er die Waffe zu neuem Ansehen bringen würde. Die Prophezeiung erfüllte sich: Orgrim Schicksalshammer war der letzte der Schicksalshammerfamilie, ihm folgte Thrall.

Hintergrund

Der Ursprung der Waffe liegt beim Schwarzfelsklan auf Draenor, und ist ihr Name nicht gerade subtil. Der Schicksalshammer besiegelt das Schicksal aller Feinde, die ihm im Kampf ausgesetzt sind. Unter unbekannten Umständen in der Heimatwelt der Orcs, Draenor, hergestellt, ist der Schicksalshammer ein Namensgeber-Relikt, das vom Vater auf den Sohn übergeht. Viele Generationen stolzer Schicksalshammer-Patriarchen dienten treu dem Schwarzfelsklan und schwangen rechtschaffen den Hammer.

Die Waffe kann bis Telkar Schicksalshammer, den Vater von Orgrim Schicksalshammer, zurückverfolgt werden. Schließlich konnte der junge Orgrim, Namensgeber der Orc-Hauptstadt, den Hammer in dem Wissen bewundern, ihn eines Tages sein eigen nennen zu können. Orgrimm machte sich einen anderen Orc namens Durotan aus dem Frostwolfklan zum Freund.

Bei einem schicksalsträchtigen Treffen mit Prophet Velen prahlte Orgrim vor dem Draenei-Anführer von der Waffe: "Er ist enorm! Der Stein ist schwarz und stumpf und mächtig, und der Schaft aus sorgfältig gearbeitetem Holz. Im Laufe der Jahre musste der Schaft ersetzt werden, der Stein selbst aber ist überhaupt nicht gesplittert. Er heißt Schicksalshammer, weil er das Schicksal des Feindes besiegelt, wenn er in die Schlacht getragen wird."

Die Prophezeiung

Orgrim erzählte Velen auch von einer Prophezeiung, die die Waffe zum Inhalt hatte. Der Hammer wurde nach dem Tod von Orgrims Vater mit folgenden Worten an ihn weitergegeben: „Man sagt, dass der Letzte aus der Familie des Schicksalshammers ihn dazu benutzen wird, um zuerst Erlösung und dann Vernichtung über das Volk der Orcs zu bringen. Dann wird er in die Hände eines anderen übergehen, in die Hände von jemandem, der nicht vom Schwarzfelsklan ist, und erneut wird sich alles ändern, und man wird ihn wieder einsetzen für die gerechte Sache.“

Orgrim hatte keine Ahnung, dass er der Letzte der Schicksalshammer-Linie sein würde, und das Chaos und die Zerstörung, die über sein Volk kommen würden, konnte er sich ebenso wenig vorstellen. Nach dem Tod seines Vaters errang Orgrim noch größeren Ruhm mit dem Schicksalshammer und kämpfte mit legendärer Kraft, als die Orcs nach dem Öffnen des Dunklen Portals die neue Welt Azeroth erstürmten. Er stieg in den Rängen des Schwarzfelsklans auf und wurde schließlich stellvertretender Oberkommandierender der Orcs. Jeder Sterbliche fürchtete die Macht des Hammers.

Die Prophezeiung bewahrheitete sich: Nachdem Orgrim den Schicksalshammer im Ersten und Zweiten Krieg geschwungen hatte, gab er die Waffe an Thrall weiter, als er im Sterben lag. Seither führt Thrall die Waffe mit Stolz und Gerechtigkeit. Nachdem Orgrim Schicksalhammer gestorben war, legte Thrall als neuer Kriegshäuptling der Horde sofort dessen schwarze Plattenrüstung an. Er reparierte das Rückenteil, das von der Lanze, die Schicksalshammer den Tod gebracht hatte, durchbohrt worden war, anstatt es zu ersetzen. Als Thrall die Rolle als Kriegshäuptling aufgab, um sich dem Schamanismus zuzuwenden, legte er seine alte Rüstung beiseite und kleidete sich so, wie es seiner neue Aufgabe angemessen war. [1]

Gul'dan

Doch dann kam die Dunkelheit. Orgrims alter Freund Durotan kehrte aus dem Exil zurück und warnte ihn vor den verräterischen Machenschaften des Hexenmeisters Gul'dan. Aus Rache ließ Gul'dan Durotan und seine Familie töten, und nur ein Waisenknabe blieb am Leben. Doch dadurch wurden Orgrim die Augen geöffnet. Er zwang Gul'dan und dessen Schattenrat in die Knie und ermordete seinen Mitverschwörer, Kriegshäuptling Schwarzfaust der Zerstörer.

Er wurde der Nachfolger von Schwarzfaust als Kriegshäuptling, führte die Orcs zum Sieg über die mächtige Menschenstadt Sturmwind und unternahm drei Jahre später die ersten Angriffe des Zweiten Krieges. Gul'dan verließ die Orcs, um nach dem Grabmal des Sargeras zu suchen, und nahm dabei einen großen Teil seiner Armee mit. Die Orcs waren dezimiert. Ihre Heimatwelt Draenor wurde in die schwebenden Teile zerschlagen, die jetzt als Scherbenwelt bezeichnet werden, als Ner'zhul bei seinem Fluchtversuch mehrere Dimensionsportale schuf. Selbst der mächtige Orgrim wurde von der Allianz gefangen genommen, konnte aber bald entkommen, um einsam durch Azeroth zu ziehen.

Thrall

Viele Jahre vergingen, und die versklavten Orcs, die in der fremden Welt gestrandet waren, wurden immer schwächer. Ein Orc aber ragte unter den Sklaven heraus: ein gerissener und furchterregender Gladiator namens Thrall. Als er alt genug war, floh Thrall aus seinem Gefängnis in den Norden, um sich dem abtrünnigen Frostwolfklan anzuschließen. Dort lernte er unter dem Schamanen Drek'Thar und erfuhr von seinem Erbe: Er war der vergessene Sohn Durotans. In Thrall loderte das in den Orcs schwelende Feuer auf und brannte mit neuer Intensität.

Als Orgrim von Thralls Macht erfuhr, suchte er ihn unerkannt auf und forderte den jungen Krieger zum Kampf. Als Thall ihn bezwungen hatte, gab sich Orgrim als der Kriegshäuptling zu erkennen und ernannte Thrall zu seinem Stellvertreter in der neuen Orc-Armee. Die Befreiung der Orcs begann, als Thrall und Orgrim die Internierungslager der Allianz infiltrierten und ihre Leute befreiten. Während eines wichtigen Angriffs auf ihre Unterdrücker fiel Orgrim im Kampf. Sterbend gab er den Schicksalshammer an Thrall weiter, der ihn als Symbol des Stolzes der Orcs hoch in die Luft hob.

Unter Kriegshäuptling Thrall haben die Orcs ihre stolze Herkunft wiedergewonnen, ihren Blutfluch beendet und eine neue Heimat gefunden: Orgrimmar in Azeroth. Unter dem Schicksalshammer wurden Ehre und Stolz wiederhergestellt. [2]

World of Warcraft: Legion

Vorschau Schicksalshammer (10.08.2015)

Mit der Erweiterung World of Warcraft: Legion ist der Schicksalshammer die Artefaktwaffe (Streitkolben) für Verstärkerschamanen. Sie verschmelzen die Macht der Elemente mit ihrer Kampfkraft. Ihnen kann nur eine legendäre Waffe gerecht werden: Schicksalshammer. Im Nahkampf kann ein Meisterschamane seine wahre Macht entfesseln.

Dieser riesige Hammer wurde in der elementaren Lava Draenors geschmiedet, der Heimatwelt der Orcs. Er ist tief mit den Elementen verbunden und seine wahre Macht wird nur in den Händen derer erweckt, die von Angesicht zu Angesicht mit den Elementen Zwiesprache halten können. Der Schicksalshammer wurde eins von Orgrim Schicksalshammer geführt, einem der größten Orckrieger der Horde. Momentan führt ihn Thrall, einer der mächtigsten Schamanen, die Azeroth je gesehen hat. [3]

  • Schicksalshammer - "Ein Fremder wird den Hammer erheben und durch ihn wird die Gerechtigkeit walten."

Vorlagen

  • Vorlage "Champion der Zandalari" - Objekt: Der Kriegskolben von Shirvallah. Beute: Levantus (Weltboss, Azsuna). Beschreibung: "Trotz seiner zierreichen Konstruktion hat dieser brutale Streitkolben viele das Leben gekostet – und das alles zu Ehren der wilden Gottheit Shirvallah. Vor langer Zeit ging die Waffe im Meer verloren, gemeinsam mit dem Hohepriester, der sie einst trug."

Geschichte

Hauptartikel: Worte zu Wind und Erde

Die Geschichte des "Schicksalshammers" können Schamanen durch Artefaktforschungen bei Gorma Windsprecher in den "Worten zu Wind und Erde" im Herz von Azeroth nachlesen: [4]

Der in elementarem Zorn geschmiedete und von Generation zu Generation weitergereichte Schicksalshammer ist der Bote der Zerstörung für seine Feinde und das Mittel der prophetischen Erfüllung von Erlösung und Verdammnis. Zu den Trägern des Schicksalshammers zählen einige der bekanntesten Orcs in der Geschichte: Schwarzfaust, Orgrim, Thrall. Und nun befindet er sich in Euren Händen. Mit seiner Macht könnt Ihr das Schicksal bestimmen: glorreicher Triumph oder schändlicher Untergang.

Teil 1

Worte zu Wind und Erde: Der Schicksalshammer

Die Ursprünge des Schicksalshammers konnten bis zum Aufstieg zur Macht des Ogerreichs auf Draenor zurückverfolgt werden, und bis zu einem Orc namens Gelnar. Als die Orcs von den Ogern versklavt zu werden drohten, soll Gelnar tagelang allein umhergewandert sein, um nachzudenken.

Als er in der Dampfhöhle von Gorgrond Schutz vor einem Sturm suchte, wurde Gelnar von fiebrigen Visionen heimgesucht. In seinem Wahn verpfändete er Körper und Verstand den Elementen, sprang in einen Lavateich und überlebte dies wie durch ein Wunder unversehrt.

Der Legende nach brachte das Herz von Draenor selbst den Kopf des Schicksalshammers hervor. Als Gelnar dann später den Griff aus Eichenholz fertigte und hinzufügte, war der Schicksalshammer vollständig. Von diesem Tage an wurden die Waffe und der Name Schicksalshammer immer vom Vater an den ältesten Sohn weitergereicht.

Teil 2

Aus den Schriften des Orcschamanen Tolla Kol'gar: "Unser Klan sah sich mit einer Invasorenarmee aus Ogern konfrontiert. Gelnar hob den Schicksalshammer hoch in die Luft und die Waffe begann zu sprechen. Ihre Worte waren Feuer und Blitze, Donner dröhnte durch die Wolken hoch über uns und die Erde unter unseren Füßen erbebte. Draenor selbst war von Zorn erfüllt. Der Regen verlieh uns den Segen der Elemente, und als Gelnar auf die Feinde losstürmte, wusste ich, dass unser Klan irgendwie überleben würde. Ermutigt und unter Kriegsgebrüll stürmten wir dann ebenfalls unserem Schicksal entgegen."

Teil 3

Im Zusammenhang mit dem Schicksalhammer gibt es eine uralte Prophezeiung: “Der Letzte aus der Blutlinie des Schicksalhammers wird die Waffe verwenden, um dem Volk der Orcs erst Erlösung und dann Verdammnis zu bringen. Und dann wird der Hammer an jemanden übergehen, der nicht dem Schwarzfelsklan entstammt. Daraufhin wird sich alles wieder ändern und der Schicksalshammer wird erneut eingesetzt, um Gerechtigkeit walten zu lassen.”

Teil 4

Über Generationen wurde der Schicksalshammer nach dem Tod des Vaters an den ältesten Sohn vererbt. Diese Kette wurde nur kurz unterbrochen, als der junge Orgrim Schicksalshammer die Waffe zum Lavateich brachte, wo er entstanden war. Dort wollte er die Prophezeiung des Hammers auslöschen und gleichzeitig seine Kräfte erhalten. Die Lava aber gab den Hammer nicht mehr frei, bis ein Orchäutling sich den Träumereien von Ruhm und Ehre widersetzte, in die Lava hineingriff und den Schicksalshammer herausziehen konnte. Trotz schwerer Verbrennungen überlebte der Häuptling seine Tat. Von diesem Tag an wurde er Schwarzfaust genannt. Schwarzfaust verwendete den Schicksalshammer, um Waffen zu schmieden und eine einfallende Ogerarmee abzuwehren. Nach der Schlacht gab Schwarzfaust den Hammer wieder an Orgrim, der ihn bis an sein Lebensende führen würde.

Teil 5

Im Verlauf des Ersten Krieges zwischen Orcs und Menschen zerschmetterte Orgrim Schicksalshammer unzählige Feinde mit seiner gleichnamigen Waffe und zog dabei eine Bahn der Zerstörung durch die Ansiedlungen der Gegner. Als der Krieg sich seinem Ende zuneigte, verwendete Orgrim den Schicksalshammer, um seinen Kommandanten, Schwarzfaust, zu töten und sich damit den Titel des Kriegshäuptlings der Horde zu sichern. Mit dem Schicksalshammer in der Hand überrannte Orgrim mit seinen Truppen Sturmwind, die Hauptstadt der Menschen, und sicherte den Orcs somit einen entscheidenden Sieg.

Teil 6

Aus den Schriften von General Turalyon über den Kampf zwischen Orgrim Schicksalshammer und Lord Anduin Lothar: "Ich pflügte durch die Massen der Freunde und Feinde, um zu den beiden Kämpfenden zu gelangen. Orgrim hatte Lothars Schild mit einem gewaltigen Schlag zerbrechen lassen, aber unser Anführer konterte mit einem ebenso heftigen Schlag und zerfetzte damit die Brustplatte des Orckommandanten Orgrim riss sich die beschädigte Rüstung vom Leib, während Lothar seinen jetzt nutzlosen Schild wegwarf."

"Die beiden stürzten erneut aufeinander los und deckten sich gegenseitig mit schweren und schmerzvollen Hieben ein. Orgrim schlug immer wieder auf den zurückweichenden Lord Lothar ein. Als Lothar einen besonders mächtigen Schlag von Orgrim mit seiner mächtigen Klinge von Sturmwind blockieren wollte, zerbrach diese und zu meinem Entsetzen musste ich mitansehen, wie der Hammer auf den Helm unseres geliebten Anführers niederkrachte. Mit gebrochener Klinge und letzter Kraft gelang es Lord Lothar noch, Orgrim eine tiefe Wunde in der Brust zuzufügen. Aber dann fiel der Löwe von Azeroth und hauchte seinen letzten Atem auf dem Schlachtfeld aus."

Teil 7

Nach dem Ende des Zweiten Krieges hielt sich Orgrim Schicksalshammer versteckt. Er hatte sich vorgenommen, die in den Gefangenenlagern der Menschen eingepferchten Orcs zu befreien, aber dafür benötigte er einen starken Verbündeten. und diesen fand er in den von den Menschen großgezogenen Orc Thrall. Bei ihrer ersten Begegnung verbarg Orgrim sein Antlitz, sodass Thrall ihn nicht erkannte und ihn zu einem Kampf im Lager der Frostwölfe herausforderte. Der frühere Kriegshäuptling nahm die Herausforderung an. Thrall erwies sich als würdiger Gegner, dem es im Kampf zwischenzeitlich sogar gelang, Orgrim den Schicksalshammer zu entwenden. Schließlich war Orgrim so überzeugt von Thralls Kampffähigkeiten, dass er ihn zu seinem Stellvertreter ernannte.

Teil 8

Bericht über den Tod von Orgrim Schicksalshammer, von Kriegshäuptling Thrall: "Ich war rasend vor Wut! Orgrim lag dort im Sterben, nachdem er von hinten angegriffen worden war. Der Speer steckte noch in seinem Rücken. Was für eine feige Tat! Ich kniete neben ihm nieder und brachte nur die Worte 'Mein Gebieter' heraus. Mein Mentor sagte mir daraufhin, dass ich weitermachen solle und er die Horde einmal angeführt habe, diese Zeit aber jetzt vorbei sei. Schließlich sagte er: 'Jetzt seid ihr der Kriegshäuptling, Thrall, Sohn des Durotan. Ihr werdet meine Rüstung tragen und meinen Hammer schwingen.'"

Teil 9

Als der sterbende Orgrim Schicksalshammer seine Rüstung und seinen Hammer an Thrall weiterreichte, fühlte sich der junge Orc dieser Ehre nicht würdig. Aber Orgrim versicherte Thrall, dass es niemanden gäbe, der würdiger wäre als er. Orgrim Schicksalshammers letzte Worte an Thrall lauteten: "Ihr werdet sie zum Sieg führen… Und Ihr werdet sie zum Frieden führen." Orgrim verstarb in Thralls Armen. Um den Orcs zu zeigen, dass es einen neuen Anführer gab, legte Thrall die Rüstung des alten Kriegers an. Dann beugte sich Thrall hinunter, um den Schicksalshammer aufzunehmen. Dieses Mal wurde der Hammer nicht von Vater zu Sohn, sondern von Mentor zu Schüler weitergereicht.

Teil 10

Im Laufe der vielen Jahre änderte isch das Aussehen des Schicksalshammers immer wieder, wenn die jeweiligen Besitzer Änderungen daran vornahmen. Als Thrall ihn besaß, wurde dem Hammerkopf das Symbol der Frostwölfe hinzugefügt, um den Klan seiner Ahnen zu ehren. Der so veränderte Schicksalshammer wurde schnell zu einem Symbol der Stärke und der Gerechtigkeit. Viel wichtiger aber war, dass er als Symbol der Hoffnung für alle Orcs diente.

Teil 11

Lange, bevor Orgrim den Schicksalhammer an Thrall übergab, gestand er diesem, dass der Hammer ihn zwar den Elementen nähergebracht hatte, im Laufe der Zeit aber auch zu einer Bürde geworden sei. Über viele Jahre führte Thrall den Schicksalshammer mit Ehre und Aufrichtigkeit, aber nach der Hinrichtung des abtrünnigen Kriegshäuptlings Garrosh Höllschrei verspürte er Zweifel und Widersprüche. Dies betraf vor allem den Schicksalshammer, denn für Thrall schien es, dass die einstmals für Gerechtigkeit und Tugend stehende Waffe jetzt ein Werkzeug der Rache geworden war.

Die Geschichte wiederholte sich, denn der Hammer war wieder zu einer Bürde geworden. Möglicherweise haben also jene recht, die den Schicksalshammer vor allem als Symbol des gerechten Zorns ansehen.

Das Abenteuer

Hauptartikel: Schamanenkampagne (Legion)

Der Schicksalshammer war in den Mahlstrom gefallen. Nun mussten die Verstärkerschamanen sicherstellen, dass er nicht in die falschen Hände gelangte. Sie mussten mit Thrall nach Tiefenheim reisen und das verlorene Artefakt suchen. Doch waren sie gewarnt, denn auch der Dämon Geth'xun war in den Mahlstrom gestürzt und konnte noch am Leben sein:

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Galerie

Links

Quellen

  1. Blizzard Entertainment: Heroes of the Storm: Im Rampenlicht - Thrall
  2. Hugh Sterbakov, World of Warcraft: Das offizielle Magazin, Schicksalshammer - Die Legende hinter dem Symbol des Hordenstolzes; Future US, Inc., Herbst 2010; Jahrgang 01 - Heft 03; Seite 128, 129
  3. Blizzard Entertainment - World of Warcraft: Legion - Artefaktenthüllung: Schamane
  4. Nachzulesen in "Worte zu Wind und Erde"; Herz von Azeroth. Quelle: Artefaktforschung.
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