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Qsicon Exzellent Dieser Artikel wurde am 26. Mai 2014 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Erscheinung[]

Eines der markantesten Merkmale Najids ist wohl das kreidebleiche Gesicht des Draeneis. Auf der rechten Handfläche Najids befindet sich eine religiöse Tätowierung, welche den Stand Najids als auserwählter Exarch der Söhne des ewigen Lichtes kennzeichnet . An den tentakelartigen Auswüchsen seines Kopfes trägt er jeweils einen aufwendig verzierten aus feinstem Elfenbein geschnitzten Ring auf jenen Bildnisse des draeneischen Schöpferglaubens verewigt sind. Ein weiteres markantes Merkmal Najids stellen die bernsteinfarbenen Augen des Draeneis da, in denen sich die unaufhörlich brennenden Feuer der Leidenschaft und der festen Glaube an die Ideale der Bruderschaft und an die Kräfte des heiligen Lichte wiederspiegeln.

  1. Aufenthaltsorte: Die Randgebiete ( Duskwood , Rotkammgebirge und Westfall), Stormwind, Die Tanariswüste und die Slums von Shattrath.

Über Najid selbst[]

Najid wuchs in den Slums von Shattrath auf, welche lange Jahre seines Lebens prägen sollten, bis zum dem schicksalhaften Tage an als einige Shatarikrieger sich in die unteren Ebenen der Stadt begaben, um Ausschau nach neuen Vasallen für die „gerechte Sache des ewigen Lichtes“ zu halten. Najid, welcher ein Nachfahre jener war, welche unter dem Banner des Janhal Asshan des Sehers auf ins gelobte Land zogen und dessen Leben, wie viele der Bewohner der Slums von zahlreichen Bandenkriegen, Schmuggel und Gewürzhandel geprägt war, sah in dieser Lage seine wohl einzig mögliche Chance, den schier teuflischem Sog aus Leid und Elend zu entkommen, um somit sein Schicksal und das seiner Nächsten zu verbessern. So schlug er ein und wurde ein Teil der Armeen der Shatari, welche zu dieser Zeit in einen schier aussichtlosen Kampf gegen die Außenweltler führten, dessen Reihen vor allem aus fischartigen Schlangenwesen und aus zahlreichen, nach Magie und Macht gierenden Elfen bestand.

Lang währten die Kämpfe und Müdigkeit und Verzweifelung kamen auf in den Reihen des draenaischen Widerstandes gegen die scheinbar schier zahlenmäßig überlegenen Legionen der Außenweltler. Doch in jenem Moment an dem die gar schwarze eiserne Sichel der Finsternis auf die geschwächten Streitkräfte der Shatari niedergehen sollte, erschien in schier finsterer Stunde ein gleißender Schimmer der Hoffung über den Häuptern der Verteidiger der schier ewigen Stadt. Manch einer sag es sei der Wille des heiligen Lichtes und der Schöpfung gewesen, dessen Hand das schier Unmögliche bewirkt habe. In den Reihen der Außerweltler, so hieß es mache sich zunehmend der Gedanke breit ob die Handlungen ihres ruhmreichen Herrn wahrhaftig der Weg zum einzig Wahren wäre.

Sich der Gunst der Stunde gewahr sollte es Master Ranei Orea, der Hochexarch der 2ten Generation der Nem Ashirbruderschaft, jener Meister dem Najid dierekt als Schüler unterteilt war sein, welcher in einer flammenden und beherzten Ansprache die Reste der verstreuten Armeen der Shatari zu neuer Hoffnung verhelfen sollte. Berichten der Späher des Piltzvolkes, welches tief in den weiten Piltzwäldern der Sümpfe von Zangar haust zufolge sollte ein beachtlicher Teil der Hauptstreitmacht der Außenwelter am Schlangensee tief im dunklen Herzen der Sümpfe unter der Leitung der Nagahexe Lady Sajagé und ihrem Getreuen General Trellchon befinden und durch einen Riss in den Welten immer mehr und mehr unglückselige mit dem Versprechen des unendlichen Ruhmes und unübertrefflicher Macht in diese ohnehin schon zerrüttete Welt zu locken.

Eine unheimliche gar gespenstische Stille sollte an jenen Tagen, die scheinbar endlos wirkten über den Sümpfen liegen. Einzig und allein durchbrochen vom traurigen Leides Windes, welcher gar eines geisterhaften Chorgesang in den Ohren der Shatari widerhallen sollte, sowie dem prasselnden Geräusch jener Tränen der Götter ( Regen), welche leise schillernd von den riesenhaften Zangaritkappen , die sich wie stumme, blaue Titanen meterhoch in den Wolkenverhangen Himmel erstreckten herunter laufen sollten um dann in die fast schier bodenlos wirkende Tiefe zu stürzen.

Doch schon bald sollte es sich ergeben, jene trügerische Stille vom wilden Geschrei zerrissen wurde. Von allen Seiten so schien es vielen die Außenweltler über die Shatari her. Hoch von den Wipfeln der stummen Giganten aus ließen sie sich herab oder bohrten sich aus dem schlammigen Morast der Sümpfe empor. In jenen schreckerfüllten Minuten sollten schon ein gutes Dutzend der Verteidiger des Bundes aus Kriegern des Piltzvolkes und der Shatari fallen. Der Rest, welcher dem geschickt geplanten Hinterhalt rechtzeitig entkommen konnte, sollte ganz im Gegensatz des Glaubens der Außenweltler heftigen Widerstand leisten, sodass die Truppen der Fischmenschen und Elfen immer enger zusammen getrieben wurden und schlussendlich zerbrachen. In einem hitzigen und spektakulären Zweikampf epischen Ausmaßes sollte es Master Ranei gelingen die dunkle Herrin der Fischmenschen Lady Sajagé zur Strecke zu bringen. Doch sollte jener Triumph nicht von langer Dauer sein. In einer Sekunde der Unachtsamkeit sollte es dem listigen Vasallen der gefallenen Sajagé gelingen mit dem Wurf einer vergifteten Harpune den alten Meister tödlich zu treffen um dann schlussendlich mit dem Rest der ihm verbliebenen Truppen durch den nun immer mehr instabiler werdenden Riss in den Welten zu fliehen.

Najid, welcher nun der letzte noch lebende Exarch der Nem Ashirbruderschaft war sollte die Klinge seines Meister ergreifen um mit einigen Freiwilligen der Armeen der Shatari dem finsteren General durch den Riss in den Welten in eine gar ungewissen Zukunft entgegen zu verfolgen.

Zitate[]

  • "Titel sind für jene, welche sich doch wagen, auf solche etwas einzubilden. Den wahren Titel, der zählt, erreichen wir durch die heilsamen Taten unseres Herzens.
  • Es gibt Dinge, die das Aug' nicht kann sehn, das Ohr nicht hören und der Verstand nicht verstehen doch das Herz vermag zu sehn.
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Geschichten[]