| Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter. |
Gadem Rotstaub ist ein 40-jähriger, ehemaliger Soldat Sturmwinds. Obwohl seine Herkunft nicht adlig ist und er aus ursprünglich bäuerlichen Verhältnissen stammt, war es ihm gelungen, Kommandant der Stadtwache der größten Bastion der Menschen in den Östlichen Königreichen zu werden. Nach einer Befehlsverweigerung und der Angst von Hochlord Bolvar Drachenwill vor einem zu einflussreichen Militär wurde Gadem entlassen. Er begann daraufhin seine Paladinlehre.
Beschreibung[]
Gadem ist für einen Menschen durchschnittlich groß und hat blonde Haare, deren Farbe nicht mehr so stark ist wie früher und die nur knapp bis zu den Schultern reichen. Wenn er nicht gerade seine Rüstung trägt, kleidet er sich entweder in einfache Kleidung, oder - je nach Anlass - in weniger preiswerte Kleidung, die jedoch immer noch einen Hang zur Einfachheit hat. An seinem Gürtel hängt das Schwert eines Paladins in einer braunen Lederscheide, die nur stellenweise mit Silber verziert ist - wie Gadem an ein solches Schwert kommt, wissen die wenigstens, da er noch kein Paladin ist.
Familie und Verwandtschaft[]
Gadems Eltern waren Bauern im Rotkammgebirge, doch wurden sie bisher nicht von Gadem angesprochen. Sein Sohn Torlan Rotstaub, der aufgrund von Gadems Zeitmangel viel Zeit bei einer Amme verbringt und seine bei der Geburt seines Sohnes verstorbene Verlobte Seyora Lerona sind die ansonsten einzigen bekannten Angehörigen des ehemaligen Kommandanten. Es ist aber zu vermuten, dass im Rotkammgebirge einige weitere Verwandte existieren.
Berufung/Aufgabe[]
Gadem ist seit seiner Entlassung aus der Stadtwache und Beginn der Paladinlehre in seine Heimat Seenhain zurückgekehrt. Dort hilft er als ein freiwilliger Wächter mit, ohne Zugehörigkeit zu einem bestimmten Orden oder einer Armee.
Biografie[]
Der im Rotkammgebirge geborene Gadem Rotstaub wuchs als Sohn eines Bauern auf. Da die Öffnung des dunklen Portals und damit die Invasion der Orcs begann, als Gadem kaum älter als 12 war, war seine Jugend durch Kämpfe und Flucht geprägt. Wo genau ihn diese Flucht zusammen mit Eltern und den Mitbewohnern seines Dorfes überall hinführte, ist kaum noch nachzuvollziehen. Allerdings ist sicher, dass er sich auf den Rückweg nach Rotkamm machte, als die Orcs wieder zurückgetrieben wurden.
So baute Gadem den Hof seines Vaters wieder auf und hatte alle Arbeit damit, ihn ständig gegen Gnolle zu verteidigen und vereinzelte Orcs zu vertreiben. Erst im Jahre 25 nach Gründung der Allianz wurde sein Hof von Schwarzfelsorcs niedergebrannt und Gadem musste flüchten. Nun nichts mehr besitzend entschloss sich Gadem dazu, zur Stadtwache Sturmwinds zu gehen, um wieder Geld zu verdienen und dabei das letzte zu verteidigen, was ihm geblieben war: Seine Heimat.
Nachdem Gadem nur mit Problemen aufgenommen wurde, da die demotivierten Wachen, die gerade den Tod ihres damaligen Kommandanten zu beklagen hatten, kaum die Energie dazu fanden, sich weiter um Personalfragen zu kümmern, wurde er nach etwa einem Jahr Dienst Wachtmeister der Stadtwache. Monate später wurde er zum Hauptmann der Stadtwache und weitere Zeit darauf, nach insgesamt fast 2 Jahren Dienst, wurde er zum Kommandanten der Stadtwache befördert. In den Jahren des Dienstes überlebte Gadem eine - für die Tatsache, dass er Sturmwind kaum verließ - große Zahl an Kämpfen und Attentaten, sodass er mehr als einmal an seine Grenzen stieß und oftmals Methoden anwandte, die er sich bisher nicht verzieh.
Seine kürzliche Begegnung mit dem Naaru A'dal, dem er mehr oder weniger zufällig traf, als er sich mit einer Verdächtigen in Shattrath treffen und zur Aufgabe überreden wollte, veränderte ihn weiter: Sein Glauben an das Heilige Licht wurde aus Respekt vor dem Naaru stärker, und Gadem versucht seither, seine Taten stur nach den Tugenden des Lichts zu richten und die Taten wiedergutzumachen, die er als böse betrachtete.